Zapier

Zapier verbindet Apps ohne Code, damit Aufgaben zwischen deiner Software von selbst passieren. Du zahlst pro Aufgabe und Monat, nicht pro Nutzer.

Verfügbar aufWeb
Zapier testen →Website ansehen14 Tage kostenlos testen
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Kurzes Fazit

Zapier verbindet Business-Apps ohne Code, aber rechne vorab aus, wie viele Tasks deine Workflows pro Monat verbrauchen.

Für dich, wenn

  • du wiederkehrende Arbeit zwischen Business-Apps ohne Code automatisieren willst
  • du schnell eine Verbindung bauen willst, etwa ein Formular, das in deinem CRM landet
  • du mit einem Team gemeinsame Workflows und App-Verbindungen verwalten willst

Nicht für dich, wenn

  • du lange Workflows mit vielen Schritten baust, dann kann n8n günstiger sein
  • du lieber visuell mit einem Flussdiagramm arbeitest, dann passt Make besser
  • du deine Automatisierungen auf deinem eigenen Server laufen lassen willst

Dann passt n8n wahrscheinlich besser.

Was kostet Zapier?

Pro Monat, in US-Dollar
FreeGratis
$ 0
  • 100 Tasks pro Monat
  • Unbegrenzt Zaps, Tabellen und Formulare
  • Zaps aus zwei Schritten
  • Zapier Copilot

100 Tasks pro Monat und nur Zaps aus zwei Schritten: ein Trigger und eine Aktion. Unbegrenzt Zaps, Tabellen und Formulare.

Zapier testen
ProfessionalAbo
$ 19,99/Monat
$ 239,88 pro Jahr auf einmal
33% günstiger als monatlich
$ 29,99/Monat
jährlich $ 19,99 pro Monat
14 Tage gratis testen
  • Zaps mit mehreren Schritten
  • Unbegrenzt Premium-Apps
  • Webhooks
  • Support per E-Mail und Livechat
  • KI-Felder
  • Bedingte Logik in Formularen
Zapier testen
TeamAbo
$ 69/Monat
$ 828 pro Jahr auf einmal
33% günstiger als monatlich
$ 103,50/Monat
jährlich $ 69 pro Monat
  • 25 Nutzer laut Preisübersicht
  • Gemeinsame Zaps und Ordner
  • Gemeinsame App-Verbindungen
  • SAML SSO
  • Priorisierter Support
Zapier testen

Mein Rat: Starte mit Free zum Testen: 100 Tasks pro Monat. Brauchst du Zaps mit mehreren Schritten, kostet Professional ab $ 19,99 pro Monat bei jährlicher Zahlung, für 750 Tasks. Team kostet ab $ 69 pro Monat bei jährlicher Zahlung für 2.000 Tasks, als Festpreis für das ganze Team. Wähle die Zahl der Tasks danach, was deine Workflows wirklich verbrauchen.

Preise geprüft am 26. September 2026Beträge in US-Dollar, wie vom Anbieter angegeben. Eventuell kommt MwSt. hinzu.Quelle: zapier.com/pricing

Vor- und Nachteile

Was mir gefällt

  • Verbindet viele Apps ohne Code
  • Einfacher Zap ohne Code eingerichtet
  • Gratisplan mit 100 Tasks
  • Team: Festpreis, nicht pro Nutzer
  • Tabellen, Formulare und MCP inklusive

Was mir weniger gefällt

  • Kosten steigen mit der Zahl der Tasks
  • KI-Schritte können mehr Tasks kosten
  • Free nur mit Zaps aus zwei Schritten
  • Kein Selbsthosting möglich

MerkmaleWas Automatisierung meist bieten: Zapier hat 3 von 4 voll und 1 teilweise.

grün: ja, hellgrün: teilweise

MerkmalZapierAndere Automatisierung
Workflow-AutomatisierungJaWorkflows mit Triggern und Aktionen bauen.
App-IntegrationenJaMehr als 9.000 Apps.1 von 1 haben es
APIJaWebhooks ab Professional, dazu SDK und Developer Platform für eigene Integrationen.
Zusammenarbeit in EchtzeitTeilweiseGeteilte Zaps, Ordner und Verbindungen in Team und Enterprise

Ausführlicher TestVon Ruud Caris · aktualisiert am 26. September 2026 · So arbeite ich

Einleitung1 Min.

Bei Zapier zahlst du nicht pro Nutzer und nicht pro Workflow, sondern pro Task. Jedes Mal, wenn ein Zap etwas tut, zählt das. Deshalb ist vorab schwer zu planen, was du pro Monat zahlst.

Ein Nebenprojekt, das zur Plattform wurde1 Min.

Zapier wurde 2012 von Wade Foster, Bryan Helmig und Mike Knoop gegründet. Es begann als Nebenprojekt: Die Gründer bauten für Freelance-Kunden immer wieder dieselben Verbindungen zwischen Web-Apps und beschlossen, daraus ein allgemeines Werkzeug zu machen. Das Team arbeitete schon früh komplett remote; 2020 waren es rund 300 Mitarbeitende.

Das Grundprinzip ist geblieben. Du wählst einen Trigger, zum Beispiel eine neue Formulareinsendung, und eine Aktion, etwa eine neue Zeile in deinem CRM oder eine Nachricht in deiner Chat-App. So eine Kombination heißt Zap. Inzwischen gehört mehr dazu: Tabellen zum Speichern von Daten, Formulare, KI-Schritte, ein SDK und MCP, damit KI-Assistenten Aktionen in deinen Apps ausführen können.

Wie Tasks den Preis bestimmen1 Min.

Jeder Schritt in einem Zap und jeder Aufruf einer externen Verbindung verbraucht Tasks. Laut Zapier unterscheidet sich der Satz je nach Art des Schritts: Die Stufe des KI-Modells, die Laufzeit von Code und die Art der Verbindung bestimmen, wie viele Tasks eine Aktion kostet. Alle Tasks kommen aus einem Topf, egal ob aus Zaps, KI-Schritten, Code, MCP oder dem SDK.

Deshalb ist das Rechnen wichtig. Ein Zap, der bei jedem Trigger drei Aktionen ausführt, verbraucht pro Durchlauf mindestens drei Tasks. Mit KI-Schritten darin können es mehr werden.

Achtung.

Erreichst du das Task-Limit deines Plans, pausieren deine Zaps. Schaltest du die Abrechnung pro Task ein, laufen sie zu einem höheren Satz pro Task weiter, bis zu einem Maximum. Prüf deshalb regelmäßig deinen Verbrauch, vor allem wenn du KI-Schritte nutzt.

Was die Pläne kosten1 Min.

Bei Zapier wählst du zuerst, wie viele Tasks du pro Monat brauchst. Der Preis hängt davon ab. Die Beträge unten sind die Einstiegsstufen, in Dollar. Jährliche Zahlung spart laut Preisseite 33%.

Zapier

TarifMonatlichJährlich
Free$ 0
Professional$ 29,99$ 19,99
Team$ 103,50$ 69

Free bietet 100 Tasks pro Monat, unbegrenzt Zaps, Tabellen und Formulare sowie Zapier Copilot. Du bist aber auf Zaps aus zwei Schritten beschränkt: ein Trigger und eine Aktion.

Professional kostet ab $ 29,99 pro Monat, oder $ 19,99 pro Monat bei jährlicher Zahlung ($ 239,88 pro Jahr), für 750 Tasks pro Monat. Damit bekommst du Zaps mit mehreren Schritten, unbegrenzt Premium-Apps, Webhooks und KI-Felder. Livechat gibt es ab der Stufe mit 2.000 Tasks. Bei 2.000 Tasks kostet Professional $ 73,50 pro Monat, oder $ 588 pro Jahr.

Team kostet ab $ 103,50 pro Monat, oder $ 69 pro Monat bei jährlicher Zahlung ($ 828 pro Jahr), für 2.000 Tasks. Das ist ein Festpreis für das Team, nicht pro Nutzer. Die Preisübersicht nennt 25 Nutzer, während die FAQ von Zapier bei Team und Enterprise unbegrenzt Nutzer nennen. Team bringt gemeinsame Zaps und Ordner, gemeinsame App-Verbindungen, SAML SSO und priorisierten Support. Für Enterprise fragst du einen Preis an.

Professional kannst du 14 Tage gratis testen. Non-Profits bekommen 15% Rabatt.

Tipp.

Rechne vorab: die Zahl der Durchläufe pro Monat mal die Zahl der Schritte pro Zap. Liegst du deutlich über den 100 des Gratisplans? Dann wähl gleich eine Stufe von Professional, die zu dieser Zahl passt.

Was jeder bezahlte Plan mitbringt1 Min.

In allen bezahlten Plänen steckt die komplette Plattform. Du baust in einem visuellen Editor ohne Code, nutzt Tabellen zum Speichern von Daten und Formulare, um Eingaben zu sammeln. Die Zahl der App-Verbindungen ist nicht begrenzt. Außerdem bekommst du Versionsverwaltung für deine Zaps, eigene Fehlerbenachrichtigungen und umfangreiche Einstellungen pro Zap.

Änderst du einen Zap und etwas geht schief, stellst du eine frühere Version wieder her. Zusammen mit den Fehlermeldungen verhinderst du, dass ein kaputter Zap wochenlang unbemerkt stillsteht oder Tasks verschwendet.

Zapier neben n8n, Make und Activepieces1 Min.

Zapier ist nicht der einzige Weg, Apps zu verbinden. Der Unterschied liegt vor allem im Preismodell und darin, wo es läuft.

n8n rechnet pro kompletten Workflow ab, egal wie viele Schritte darin stecken, und lässt sich selbst hosten. Für lange Workflows mit vielen Schritten kann n8n dadurch günstiger ausfallen. Nimm n8n, wenn du technisches Wissen im Haus hast oder deine Automatisierungen auf deinem eigenen Server laufen lassen willst.

Make funktioniert ebenfalls ohne Code, aber mit einem visuellen Editor, in dem du Workflows als Flussdiagramm baust. Activepieces ist Open Source und selbst hostbar. Zapier passt, wenn du viele verschiedene Business-Apps verbinden willst, ohne einen eigenen Server zu betreiben.

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Fragen zu Zapier

Ist Zapier gratis?

Ja, es gibt einen Gratisplan mit 100 Tasks pro Monat und unbegrenzt Zaps. Du bist auf Zaps aus zwei Schritten beschränkt: ein Trigger und eine Aktion.

Rechnet Zapier pro Nutzer ab?

Nein. Zapier rechnet pro Task und Monat ab. Auch Team ist ein Festpreis für das Team, abhängig von der Zahl der Tasks.

Was zählt als Task?

Jeder Schritt in einem Zap und jeder Aufruf einer externen Verbindung verbraucht Tasks. KI-Schritte, Code und manche Verbindungen können pro Durchlauf mehr Tasks kosten.

Was ist der Unterschied zwischen Zapier und n8n?

Zapier rechnet pro Task ab und läuft nur in der Cloud. n8n rechnet pro kompletten Workflow ab, und du kannst es auch selbst hosten.